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    <title>Termine (für Paderborn, OWL und den Rest)</title>
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    <description>für Paderborn, OWL und den Rest</description>
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    <title>Termine</title>
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  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/5029536/">
    <title>Mittwoch, 02.07.08, 11:00</title>
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    <description>&lt;b&gt;Pressekonferenz und Diskussionsrunde: Abschiebelager schließen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mittwoch, den 2.7.08, haben die Flüchtlinge beschlossen eine Pressekonferenz und Diskussionsrunde mit Vertretern der Presse, politischen Verantwortlichen und zivilgesellschaftlichen VertreterInnen über die Lage der Gemeinschaftsunterkunft Gehlberg zu veranstalten und die Forderung zu diskutieren. Die Veranstaltung wird voraussichtlich um 11:00 Uhr im Lager stattfinden.&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge suchen den Dialog mit der Öffentlichkeit und den Verantwortlichen.&lt;br /&gt;
Ihnen geht es in erster Linie um Wahrnehmung ihrer Interessen und Durchsetzung ihrer menschlichen Würde. Die Forderungen sind wie in Katzhütte dezentrale Unterbringung (GU schließen), Recht auf Arbeit ohne Einschränkung und Bleiberecht (Abschiebestopp), kurz gesagt: die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appell der Flüchtlinge: &lt;a href=&quot;http://www.thevoiceforum.org/node/850&quot;&gt;thevoiceforum.org/node/850&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Gehlberg</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/07-2008&quot;&gt;07-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/5025805/">
    <title>Mittwoch, 02.07.08, 19:00</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/5025805/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vorbereitungstreffen für den TAG OHNE ABSCHIEBUNG in Düsseldorf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lokales Vorbereitungstreffen für eine Aktion am 30.08. in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://abschiebefrei.blogsport.de/images/1tagohneabschiebung234.jpg&quot; alt=&quot;Banner 234x100px&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://abschiebefrei.blogsport.de/aufruf/&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Düsseldorf, ZAKK, Fichtenstraße 40, in Raum 4</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/07-2008&quot;&gt;07-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4985872/">
    <title>Freitag, 04.07.08, 9:00</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4985872/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kundgebung: Break the silence!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Oury Jalloh. &lt;br /&gt;
Da wir den Gerichtsprozess als Farce betrachten werden wir als Initiative von nun an am jedem Prozesstag Protestkundgebungen vor dem Gerichtsgebäude abhalten um gegen diesen skandalösen Prozess und die staatliche Vertuschung und Verschleppung zu protestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast 3 1/2 Jahre nach Oury Jallohs bestialischem Tod in Zelle Nr. 5 in Dessau und nach 43 Prozesstagen sagen wir weiterhin:	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oury Jalloh -- das war Mord!	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fordern:	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BREAK THE SILENCE!	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrheit! Gerechtigkeit! Entschädigung!&lt;br /&gt;
Mehr Infos: &lt;a href=&quot;http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/&quot;&gt;initiativeouryjalloh.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kundgebungen finden am Freitag, den 04. Juli und Donnerstag, den 31. Juli jeweils um 9:00 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Dessau, vor dem Landgericht</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/07-2008&quot;&gt;07-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4498706/">
    <title>Samstag, 05.07.08, 14:00</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4498706/</link>
    <description>&lt;b&gt;Aufruf zur Demonstration anlässlich des 15. Jahrestages der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für ein globales Recht auf Migration - Solidarität ohne Grenzen gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Überwachungsstaat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gespenst geht um in Europa und nennt sich Migration. Gerufen, geflohen oder einfach gekommen, leben MigrantInnen seit Jahren hier. 1993 wurde das Grundgesetz geändert und die so genannte Drittstaatenregelung und das Konzept der sicheren Herkunftsländer eingeführt. Flüchtlinge, die über ein sicheres Dritt-Land¹ in die BRD einreisen, müssen nun dort Asyl beantragen, andere Länder werden als verfolgungsfrei¹ definiert. Damit wurde eine der zentralen Lehren aus dem deutschen Faschismus das Grundrecht auf politisches Asyl abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfassungsänderung und Asylbewerberleistungsgesetz waren Resultat einer in Medien und Politik inszenierten Kampagne gegen vorgebliche &apos;Asylantenfluten&apos;, die ihre schreckliche Fortsetzung in pogromähnlichen Ausschreitungen gegen Flüchtlinge und tödlichen Angriffen auf lange in Bundesrepublik lebende MigrantInnen fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Einbruch in Grund- und Menschenrechte und die Bedrohung von Leib und Leben auf der Straße protestierten damals 100.000ende ­ Flüchtlinge und radikale Linke, Liberale und Grüne, Kirchen, GewerkschafterInnen und BürgerrechtlerInnen, MigrantInnenverbände, Einzelpersonen und viele mehr. Diese offenen Angriffen finden ihre Fortsetzung in einem fortgesetzten schubweisen Abbau von Menschen-, Freiheits- und BürgerInnenrechten auf vielen Ebenen ­ für die SozialdemokratInnen und Grüne genauso viel politische Verantwortung tragen wie die CDU. Es ist höchste Zeit, dieser Entwicklung gemeinsamen Widerstand entgegen zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa schottet sich ab&lt;br /&gt;
Die faktische Abschaffung des Grundrechts auf Asyl in Bundesrepublik wurde zum Grundpfeiler des heutigen EU-Grenzregimes. Die rigide EU Abschottungspolitik, mit der Anfang der 90er Jahre auf die Öffnung des »eisernen Vorhangs« reagiert wurde, hat die Bundesrepublik federführend entwickelt und durchgesetzt. Die Ertrunkenen an Oder und Neiße wurden abgelöst von den angespülten Leichen an den Stränden des Mittelmeers und den Erschossenen an den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla. Gelangen Flüchtlinge dennoch ins deutsche Hoheitsgebiet, werden sie in entrechteter Position (Lager, Residenzpflicht, keine Arbeitserlaubnis etc.) festgehalten und zumeist abgeschoben. Gleichzeitig zieht der globalisierte Kapitalismus in seinem Siegeszug eine Schneise der Zerstörung hinter sich her: weltweit werden Lebensgrundlagen zerstört und immer neue Menschen Armut und Hunger ausgesetzt. Auch die ökologischen Folgen tragen vor allem die Länder des Südens. Dürren und Überschwemmungen vertreiben ebenso Menschen wie geschürte Konflikte um die Ausbeutung der wenigen Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein globales Recht auf Migration ­ Lager und Abschiebeknäste schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MigrantInnen: Entrechtet, ausgebeutet und sozial ausgegrenzt&lt;br /&gt;
Obwohl die EU für viele eine tödliche Festung ist und viele in den Lagern der Vorposten enden, kommen jährlich 1000nde nach Europa. MigrantInnen haben einen festen Platz in der Ökonomie der kapitalistischen Zentren und ihrer Metropolen; vor allem in den arbeitsintensiven Branchen (Landwirtschaft, Bau) und in schlecht bezahlten persönlichen Dienstleistungen (Pflege, Kinderbetreuung, Prostitution). Gleichzeitig ist das alltägliche Leben von Illegalisierten in der Bundesrepublik von ihrer rechtlichen Ausgrenzung bestimmt: Sie leben ohne medizinische Grundversorgung, ohne Papiere, ohne Arbeitsschutz, ohne Recht auf Bildung für sich und ihre Kinder. Sie sind der ständigen Gefahr von polizeilichen Kontrollen, Internierung und Abschiebung ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Migration ist nicht nur Flucht vor Zerstörung, Folter und Massaker, sondern zugleich Aufbruch, Abstimmung mit den Füßen gegen die globalen Herrschaftsverhältnisse und Suche nach einem sicheren und besseren Leben. Papierlose MigrantInnen durchkreuzen die Abschottungsmaßnahmen und haben das Potential, die Verhältnisse in Frage zu stellen. Auch wenn ihre Kämpfe häufig unsichtbar bleiben wie sie selbst, finden sie täglich statt: gegen Abschiebungen, Lagerunterbringung, gegen Residenzpflicht, gegen Sachleistungen, gegen die rassistischen Schikanen auf den Behörden und im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Rechte für Alle! Rassistische Sondergesetze abschaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwachung wird ausgebaut&lt;br /&gt;
Vor allem seit dem 11. September 2001 werden verstärkt Grund- und BürgerInnenrechten abgebaut. Austauschbare Bedrohungsszenarien des internationalen Terrorismus¹ oder einer der Gefahr durch MigrantInnenströme¹ schaffen die Grundlage für den immer weiteren Ausbau von Kontroll- und Überwachungsmethoden. Innerhalb Europas findet ein Umbau in der Sicherheitspolitik statt, während die europäischen Außengrenzen immer weiter abgeschottet werden. Ein Rassismus vor allem gegenüber islamischen Communities dient als Begründungsmuster sowohl für die Militäreinsätze von Afghanistan bis zum Horn von Afrika als auch für die Durchsetzung eines autoritären Sicherheitsapparates im Innern. Vorratsdatenspeicherung, elektronisch lesbare Pässe mit digitalen Fingerabdrücken und automatisierte Gesichtserkennung sind eine qualitativ neue Stufe des Überwachungsstaats. Die Kontrolltechniken werden verfeinert, sie rastern und selektieren automatisch und unsichtbar. Die im quasi-militärischen EU-Grenzapparat entwickelten Technologien finden so ihre Anwendung in der Aushöhlung der BürgerInnenrechte im Innern. Viele der Techniken der Datenerfassung und ihrer elektronischen Vernetzung werden zuerst an MigrantInnen erprobt, ihre Erfassung ist allumfassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Überwachung und für ein selbstbestimmtes und unkontrolliertes Lebens!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15. Jahrestag der Grundgesetzänderung ist deshalb für uns Anlass, unsere Forderungen lautstark auf die Straße zu bringen. Wir leben im Herzen der Festung Europa und es reicht längst nicht mehr, das deutsche Grundrecht auf Asyl zurückzufordern. Alle Menschen müssen die Möglichkeit haben, vor Verfolgung und Armut zu fliehen. Alle Menschen müssen die Möglichkeit haben, dort zu leben, wo sie es möchten und wie sie möchten. Mit allen Rechten, die dazugehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein globales Recht auf Migration ­ for freedom of movement and de*fencing the nations! &lt;br /&gt;
Mehr Infos: &lt;a href=&quot;http://www.recht-auf-migration.de.vu/&quot;&gt;www.recht-auf-migration.de.vu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Berlin, Schlossplatz (Mitte)</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/07-2008&quot;&gt;07-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-23T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4696606/">
    <title>AntiRa-Camp 17.-24.08.08</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4696606/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bundesweites AntiRa-Camp in Hamburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre wenn...&lt;br /&gt;
...das Recht auf Bildung mehr wert ist als Abschiebedrohungen; Kinder zur Schule gehen können ohne befürchten zu müssen, denunziert und stigmatisiert zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...es eine Gesundheitsversorgung für alle gibt, die nicht nach Papieren fragt? Wenn der hippokratische Eid mehr zählt als das Ausländergesetz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...gleiche Arbeitsrechte für alle gelten und jedEr frei wählen könnte ob und was sie oder er arbeiten möchte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Legalisierung von Immigrantinnen und deren Familienangehörige erkämpft würde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Befreiung von Überwachung unsere Antwort auf Repression und Sicherheitswahn wären?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...globale Bewegungsfreiheit Grenzen ersetzte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Solidarität rassistische Vorurteile ablöst und Menschen in der Sprache reden, dem Glauben folgen, die Kultur leben können wie, wo und wann sie wollen? Scheiss auf Integrationsterror! Eine andere Welt ist möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Welt, in der Wir alle solidarisch miteinander leben, ohne Ausgrenzung und Ausbeutung, ohne Rassismus und Sexismus, ohne Nationen, ohne Herrschaft, ohne Diskriminierung, eine Welt ohne Strukturen, in denen das physische und psychische Sterben an der Tagesordnung liegt und der Status Quo weiter Seelen und Körper zerschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fechten kleinere und größere Kämpfe, wir fechten auf unterschiedlichen Ebenen: Wir wollen zunächst allen, denen Rechte verweigert werden, Zugang zu Rechten verschaffen. Alles für Alle! Gleichzeitig entlarven wir diese Rechte als unzureichend und als Mittel, uns ruhig zu stellen. Alles muss anders werden! Wir formulieren Was wäre wenn, weil der Zustand der Gegenwart uns nicht passt, weil wir so nicht leben wollen und rufen Das wäre dann, weil wir wissen, dass eine andere Welt möglich ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre dann! Eine Welt, die die Vergangenheit niemals vergisst, mit der Gegenwart bricht und mit einem Lachen in eine andere Zukunft geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://camp08.antira.info&quot;&gt;camp08.antira.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Hamburg</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/08-2008&quot;&gt;08-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4854196/">
    <title>25.08. -02.09.08</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4854196/</link>
    <description>&lt;b&gt;YURTSUZ DÜNYALILARA SINIRDA UMUT KAMPI&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Camp heimatsloser Weltbewohner an der Grenze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urlaubs- und Skipperparadies Ägäis, zwischen griechischen &#304;nseln und türkischer Küste, machte sich als Fluchtweg bereits in den 1980er Jahren einen Namen. Zahlreiche Menschen konnten so den Repressionen des türkischen Militärregimes der 1980er Jahre entkommen. Als EU-Außengrenze zur Abschottung der Festung Europa vor ungewollter Migration, wird das Gebiet für Menschen auf dem Weg nach Europa zum Alptraum. Zwei Hauptrouten bieten sich für Menschen aus dem &#304;rak, Iran, Afghanistan und aus Afrika, vornehmlich Somalia und Sudan, mit dem Ziel Europa an: der Weg über die Festlandgrenze zwischen der Türkei/Griechenland oder Türkei/Bulgarien und die Ägäische Küste.&lt;br /&gt;
Die griechische Küstenwache erfüllt ihren Auftrag, die Interessen der EU-Staaten nach kontrollierter Zuwanderung zu schützen. Erwünscht sind junge, ausgebildete, disziplinierte, aber billige Arbeitskräfte. Mit allen Mitteln und Methoden wird versucht jede Landung auf griechischem Territorium zu verhindern: Vom Entern von Booten mit falscher Beladung und Zurückschleppen auf die türkische Seite der Seegrenze über das Aussetzen von Menschen auf unbewohnten  und unbewohnbaren, wasserlosen   Inseln, vom Seeuntauglich-machen von Booten auf offener See, um jede Rückkehr zu verhindern, bis zu körperlichen Übergriffen  Sogar Schusswaffen werden eingesetzt.&lt;br /&gt;
Das Fehlen legaler Einreisemöglichkeiten in die Festung Europa für Asylsuchende schafft erst den Bedarf an illegalen Transportmöglichkeiten, ein florierendes Geschäft an den Außengrenzen. Die geschlossenen Grenzen bereiten den Boden für einen illegalen Transport-Markt  und kriminalisieren ihn und die dazugehörigen Personen zugleich. Mit drakonischen Strafen für Fluchthilfe  der Jargon des Grenzregimes nennt es Menschenhandel  treiben die Gesetze der EU-Staaten die Transportpreise in die Höhe. Das Einreiseverbot macht den Markt also attraktiv und verunmöglicht zugleich die Gewähr einer sicheren Landung am gewünschten Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Migration aus verarmten, geplünderten, durch Kriege oder von Textil- und Elektronikproduktion und -entsorgung unbewohnbar gemachten Gebieten ist eine Form sich der aufgezwungenen Weltordnung zu widersetzen. Mit unserem Protest wollen wir die Interessen derer unterstützen, die sich zu diesem schwierigen und gefährlichen Weg entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:dikili2008-sinirkampi@hotmail.com&quot;&gt;dikili2008-sinirkampi@hotmail.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Türkei, Dikili, &#304;zmir</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/08-2008&quot;&gt;08-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-05T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4594442/">
    <title>Samstag, 30.08.08</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4594442/</link>
    <description>&lt;b&gt;Tag ohne Abschiebungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpfe um Bleiberecht, gegen rassistische Sondergesetze, gegen Abschiebehaft und Lager, für Legalisierung und soziale Rechte: die antirassistische Bewegung ist vielfältig und aktiv. Und doch sind wir zu oft in Abwehrkämpfen gefangen oder versteifen uns auf Einzelfälle, die die Unmenschlichkeit der Abschiebemaschine besonders drastisch machen.&lt;br /&gt;
Wir möchten anknüpfen an diese regionalen Kämpfe und ihnen eine gemeinsame Perspektive geben. Wir wollen nicht zurückschauen vor die Zeit der Asylrechtsänderung, sondern vorwärts in Richtung einer Durchsetzung von Bewegungsfreiheit, hin zu einer grundsätzlichen Kritik an Grenzkontrolle und Migrationssteuerung. Darum schlagen wir einen bundesweiten Tag ohne Abschiebungen am 30.08.08 vor. Dieser Tag steht allein durch vier Todesfälle für die Gewalt des Systems Abschiebung.&lt;br /&gt;
Konkret bedeutet dies, dass wir überall in der BRD neuralgische Punkte des Abschiebesystems blockieren wollen, um den Abschiebebetrieb zu stören: vor Abschiebeknästen genauso wie an Flughäfen, vor Flüchtlingslagern und Ausreisezentren, auf Ausländerbehörden und bei Dienstleistern und Profiteuren.&lt;br /&gt;
Um dies vorzubereiten fordern wir euch auf, vor Ort Bündnisse für die Umsetzung eines solchen Aktionstages zu initiieren und Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir wollen dann beim bundesweiten Treffen der Abschiebehaftgruppen vom 4.-6. April und auf dem BUKO die Aktionen gemeinsam koordinieren und planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt Kontakt mit uns auf!&lt;br /&gt;
Bürengruppe Paderborn | info [at] aha-bueren.de &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aha-bueren.de&quot;&gt;aha-bueren.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: bundesweit, achtet auf Ankündigungen!</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/08-2008&quot;&gt;08-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-01T10:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/5029653/">
    <title>Samstag, 06.09.08</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/5029653/</link>
    <description>&lt;b&gt;Demonstration gegen das Ausreisezentrum Trier&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile existiert das Ausreisezentrum in Trier schon seit fünf Jahren. Menschen werden dort ohne rechtlichen Schutz durch psychischen Stress und seelische Gewalt gequält. Sie stehen alleine vor einem übermächtigen Gegner. Sie erfahren staatlich legitimierte Folter und ihnen wird ein Eindruck der totalen Ausgrenzung vermittelt, den der Staat mit dem Verweigern jeglicher finanzieller Mittel, zu schaffen weiß.&lt;br /&gt;
Der globalisierte kapitalistische Konkurrenzkampf, der auf dem Rücken von armen Ländern ausgetragen wird, fordert seine Opfer. Diese gilt es zu schützen und nicht auszugrenzen. Die Schließung aller Abschiebeknäste und Ausreisezentren kann dabei nur der erste Schritt zu einer Globalisierung von unten sein. Also kommt  laballe am 06.09.2008 nach Trier um zusammen gegen die Missstände zu demonstrieren, den Insassen des Ausreisezentrums Mut zu machen und Zuversicht zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Trier</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/09-2008&quot;&gt;09-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T16:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/5025998/">
    <title>Dienstag, 07.10.08</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/5025998/</link>
    <description>&lt;b&gt;Transnationaler Tag der Solidarität mit MigrantInnen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jahrestag der Toten an den Grenzzäunen von Ceuta und Melilla finden europa- und afrikaweit Kundgebungen und Aktionen statt. Die Demonstration am Zaun von Ceuta ist Teil der transnationalen Aktionskette (siehe &lt;a href=&quot;http://noborder.org/chain08/display.php?id=407&quot;&gt;noborder.org&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Ceuta und in vielen anderen Städten</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/10-2008&quot;&gt;10-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-02T11:35:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Aktionstag Freitag, 10.10.08</title>
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    <description>&lt;b&gt;Dezentraler Aktionstag: Bleiberecht für alle!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall kämpfen Menschen für gleiche Rechte. Denn vielen werden selbst die fundamendalsten Rechte verwehrt. Angesichts der restriktiven Abschiebepolitik sind überall in Österreich - und anderen Ländern der EU - Initiativen entstanden, die Bekannte, Verwandte, FreundInnen, MitschülerInnen, NachbarInnen usw. in ihrem Kampf für ein dauerhaftes Bleiberecht unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos demnächst und bei &lt;a href=&quot;http://www.no-racism.net&quot;&gt;no-racism.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Österreich</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/10-2008&quot;&gt;10-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4928213/">
    <title>13.-19.10.08</title>
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    <description>&lt;b&gt;Für einen Gegengipfel und ein alternatives Forum &quot;Migration und Entwicklung&quot;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FÜR EIN OFFENES UND SOLIDARISCHES EUROPA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich hat das Thema Migration zur einer seiner Prioritäten während der französischen EU-Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2008 gemacht.&lt;br /&gt;
Am 13. und 14. Oktober trifft sich der Ministerrat der EU in Paris, um einen &quot;Europäischen Vertrag über Einwanderung und Asyl&quot; zu verabschieden.&lt;br /&gt;
Am 20. und 21. Oktober diesen Jahres wird in Paris die zweite interministerielle euro-afrikanische Konferenz zu Migration und Entwicklung stattfinden (&quot;Rabat II&quot;).&lt;br /&gt;
Frankreich will seinen europäischen Partnern Verträge vorschlagen zum &quot;konzertierten Management der Migrationsströme und zur gemeinsamen Entwicklung&quot;, als Modell für Verhandlungen, in denen auf der einen Seite Frankreich Werbung macht für eine &quot;immigration choisie&quot; (ausgewählte oder selektive Einwanderung) und auf der anderen Seite von den Ländern des Südens fordert, ihre Staatsangehörigen und diejenigen aus Drittländern, die ihr Territorium durchquert haben, zurück zu nehmen.&lt;br /&gt;
Wir sind besorgt über den wesentlich von sicherheitspolitischen Prinzipien bestimmten Charakter des Umgangs mit Migrationsströmen, über die Art und Weise, wie MigrantInnen behandelt werden und über die Umsetzung ökonomischer Entscheidungen, die den afrikanischen Kontinent am Rand der Entwicklung, im Zustand der Marginalisierung halten, und haben deshalb entschieden, eine europäische Mobilisierung zu organisieren, um die Stimmen der französischen, europäischen und afrikanischen Zivilgesellschaften zu Gehör zu bringen.&lt;br /&gt;
Es ist höchste Zeit, dass die Frage von Migration und Entwicklung wirklich unter dem Blickwinkle gegenseitiger Interessen gedacht wird: denen der Herkunftsländer, der Transitländer, der Aufnahmeländer und vor allem der MigrantInnen selbst.&lt;br /&gt;
Europa verwandelt sich in eine verschlossene Festung und benutzt maßlose Methoden, um den Zugang zu seinem Territorium zu verhindern und Papierlose abzuschieben. Wir wollen reagieren, um Europa nicht wieder zurück fallen zu lassen in die finsteren Zeiten der Segregation zwischen Staatsangehörigen und Unerwünschten durch die Systematisierung von Lagern und gewaltsamer Abschiebung.&lt;br /&gt;
Wir rufen auf, teilzunehmen an einer großen europäischen Mobilisierung in der Woche vom 13.-19. Oktober in Paris, für eine andere Konzeption von Einwanderung und eine andere Beziehung zwischen der EU, Afrika und dem Rest der Welt. Wir organisieren zu diesem Anlass einen Gegengipfel zu Fragen von Migration und Entwicklung, eine große europäische Demonstration und ein riesiges Konzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Paris</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/10-2008&quot;&gt;10-2008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T12:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buerengruppe.twoday.net/stories/4388135/">
    <title>Regelmäßige Termine</title>
    <link>http://buerengruppe.twoday.net/stories/4388135/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jeden Montag um 14:00 - 16:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Antifa-Cafe der Antifa-AG an der Uni Bielefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ag.antifa.net&quot;&gt;ag.antifa.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Universität Bielefeld, AG-Raum auf der AStA-Galerie (C1-166)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Montag um 18:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Antifa-Café&lt;br /&gt;
Diskutieren | Lesen | Filme &amp; Veranstaltungen bei Kaffespezialitäten und Knabberei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://infoladen-anschlag.de/aktuelles/&quot;&gt;infoladen-anschlag.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Bielefeld, InfoladenAnschlag, Heeper Str. 132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Montag um 19:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rabatz-Gruppe&lt;br /&gt;
Treffen der Initiative für eine autonomes Zentrum in Paderborn zur Planung weiterer Aktionen. Alle sind herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rabatz.org&quot;&gt;rabatz.org&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ort: Paderborn, BDP-Infoladen, Borchener Str. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Montag um 19:30&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen der Initiative gegen Ausgrenzung (IGA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ibz-bielefeld.de&quot;&gt;ibz-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Bielefeld, Internationales Begegnungszentrum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Montag um 20:30&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen der Büren-Gruppe Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aha-bueren.de&quot;&gt;aha-bueren.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Paderborn, BDP-Infoladen, Borchener Str. 12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Dienstag um 18:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen der AntiFa-Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Paderborn, BDP-Infoladen, Borchener Str. 12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden 1. Dienstag im Monat um 19:30&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen der Paderborner Initiative gegen den Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.initiative-gegen-krieg-paderborn.de&quot;&gt;initiative-gegen-krieg-paderborn.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Paderborn, Evang. Studierenden Gemeinde, Am Laugrund 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Mittwoch um 17:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese- und AntiFa-Café mit Büchertisch, Essen zum Selbstkostenpreis, dem &quot;Paulinchen&quot;, Filmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.alte-pauline.tk&quot;&gt;alte-pauline.tk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Detmold, Alte Pauline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Mittwoch um 20:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein mensch ist illegal/Wanderkirchenasyl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ibz-bielefeld.de&quot;&gt;ibz-bielefeld.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Bielefeld, Internationales Begegnungszentrum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Donnerstag um 18:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe FaMos&lt;br /&gt;
Themen: Arbeit, Faulheit, Kapital und Klassenkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.famos-paderborn.de&quot;&gt;famos-paderborn.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Paderborn, BDP-Infoladen, Borchener Str. 12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Donnerstag um 20:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.&lt;br /&gt;
Vereinstreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gegenabschiebehaft.de&quot;&gt;gegenabschiebehaft.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Büren, katholisches Pfarrheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden 1. und 2. Donnerstag im Monat um 21:04&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radio Palmares internationalistisches, linkes Radio zu aktuellen Themen. Einzelne Sendungen sind auch im Netz zum download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.frap-paderborn.de&quot;&gt;frap-paderborn.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Radio auf Frequenz 93,7 und 88,1 (Bürgerfunk Paderborn) oder als Livestream auf &lt;a href=&quot;http://www.radio-hochstift.de&quot;&gt;radio-hochstift.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden Freitag um 17:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahnwachen für &quot;freedom of movement&quot; vor Abschiebelager Grünau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://r84.ath.cx/~allianceofstruggle/termine.html&quot;&gt;https://r84.ath.cx/~allianceofstruggle/termine.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Berlin, vorm Abschiebeknast: S-Bahnstation Grünau oder Spindlersfeld, Grünauer Straße 45, Straßenbahnstation: Rosenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeden letzten Sonntag um 12:00&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen des Internationalen Aktionsbündnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nolager.de&quot;&gt;nolager.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Bochum, Soziales Zentrum, Rottstr. 31</description>
    <dc:creator>buerendemo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buerengruppe.twoday.net/topics/Regelm%C3%A4%C3%9Fige+Termine&quot;&gt;Regelmäßige Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 buerendemo</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T18:23:00Z</dc:date>
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